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!!!kurz erzählt!!!
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| Deutsch-Italienische Freundschaft |  | Am 20.09.08 präsentierte sich der gemeinnützige Verein für eurasisches Kulturgut und med.-wiss. Projekte Jian Shen Zhi Dao e.V. mit seinem Präsidenten, Armin Pesch und Administrator, Felix Sturde, zusammen mit dem LFI Düsseldorf, Lehr- und Forschungsinstitut für Gruppendynamik und Arbeitsorganisation Düsseldorf, und seinem Leiter, Rudolf Selinger, als auch Pressesprecher, Gerhard Raddatz, sowie seiner Pädagogikleiterin, Anita Zimmermann, auf dem Deutsch-italienischen Freundschaftsfest in Gerresheim fachlich hoch-qualifiziert.
Auf Einladung des Ratsherrn, Gunter Philipp, erhielt das LFI Düsseldorf die Zusage für einen Stande auf dem „Roten Platz“ im Gerresheimer Süden.
Der Leiter des Institutes und Kooperationspartners der Jian Shen Zhi Dao, Rudolf Selinger, lud den Präsidenten, Armin Pesch, 10. Pan Wu Dang Disziplinen und 8. Toan Shaolindisziplinen sowie Kaltwaffen, als Schüler des Prinzen Dschero Khans und Vertretungsorgan für die `Transkulturellen Medizin´ und WMAA Europa unter der Präsidialleitung von Toni Finken Schaffrath, sowie Mitglied der `Rittergilde der Goldenen Horde´ zu einer gemeinsamen Repräsentation ein.
In einer „Nacht- und Nebelaktion“ fertigte der Administrator des Vereins, Felix Sturde, eigens für diese Veranstaltung einen Sonderflyer(siehe Bildgalerie) für den Kulturförderverein an, der bei den Besucher des Festes gut ankam.
Die Veranstaltung zählte ca. 10.000 Besucher und war für die JSZD Akademie Europa und das LFI Düsseldorf ein hoher Kontakt- und Sympathiegewinn bei der Bevölkerung von nah und fern.
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!!!Vorankündigung!!!
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| Ausbau der Bild/Text - Galerie |  | Künftig werden aktuelle Themen mit größeren Texteinheiten in der Rubrik Projekte, Textgalerie und Bildgalerie, eingefügt.
In der Nacht vom 30.Oktober zum 01. November 08, im Jahr der Erden – Ratte, feiert die Jian Shen Zhi Dao das Halloweenfest.
Das Keltisch-Germanische Fest Samhain, aus Irland kommend, am 31.Gilbart (Oktober), war ursprünglich das Fest zum Sommerende (keltisch: samos, gälisch: samhuinn, irogälisch: samain).
Der Bezug zum Totenreich ergibt sich daraus, dass das aus dem Sommer her überzählige Vieh zu Beginn des Winters geschlachtet wurde, weil eine kleinere, starke Population leichter durch den Winter zu bringen war, und außerdem mit dem Schlachtfleisch die Proteine für die Bevölkerung in den kalten Monaten gesichert werden konnte.
In späterer Zeit öffnete sich für die Kelten und Germanen an Samhain die Unterwelt und die Geister der Ahnen und Toten erwachten, welche dann Kontakt mit den Lebenden aufnehmen konnten.
Am 01. Neblung (November) war für die Germanen Winteranfang, sie dachten, die Natur stirbt, deshalb gedachten sie der Ahnen, Göttern und Toten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Sachen. Menschenopfer erbrachten sie keine. Sie riefen die Krieger der Walhalla (Heldenhalle des Odins), um in der bevorstehenden Götterdämmerung
(siehe: das Nibelungenlied, 4. Teil), dem Kampf der Götter mit den Riesen, auf Seiten der Götter zu kämpfen. Nicht (Krieger-) Helden kamen in die Hel (unterirdische Totenhalle).
In früherer Zeit galt der Abend zudem als Beginn des Tages, so dass am Vorabend des 01. Neblung (November), nach der Christianisierung durch die Römer, der Abend des Allerheiligentages, „All Hallows´ Even“, also Haloween, (Allerheiligenabend) gemeint war. Allerdings galt dies erst, nachdem Papst Gregor 3. und Gregor der 4. den Allerheiligentag (Totentag) vom 13. Mai auf den 1. November gelegt hatten.
Die röm.- kathol. Kirche hat sukzessiv (schrittweise) alle heidnischen Festtage mit christlichen Festtagen überlagert, um das Heidentum aus den Köpfen und den Riten der Menschen zu verbannen, weil ihr dieses Vorgehen als geeignet erschien, die eigene Macht zu stärken und gleichzeitig die des Heidentums zu schwächen.
Positive Erkenntnisse der Heiden, wie die Wirkung der Lay Lines, terrestrische (irdische) Meridiane, nutzte die Amtskirche allerdings als Bauort, um innerhalb ihrer Gotteshäuser eine für sie nutzbare Energie zu bündeln, die die Bevölkerung an sie binden sollte.
Im 19. Jahrhundert exportierten Iren das Haloweenfest nach Nordamerika und Mitte der 80-iger Jahre erinnerten sich die Mitteleuropäer wieder an diesen Brauch. Ab Anfang der 90-iger Jahre feiern viele Deutsche das Fest wieder.
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!!!geplant!!!
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| Training am Timmendorfer Strand |  | Die Hauptrepräsentanten der WMAA fahren zwischen dem 17.10.08 und 19.10.08 zum Timmendorfer Strand, um ihre Vertretungsperson in Norddeutschland, Holger Bienert, 6. Dan, mit Erweiterungstraining zu unterstützen.
Zwischen dem 24.10.08 und 25/ 26.10.08 empfängt die WMAA in Mönchengladbach ihre polnische Delegation, um ihr das Fortgeschrittenen Training angedeihen zu lassen.
Zur besseren Auslastung der WMAA-Räumlichkeiten werden die Grund-, Erweiterungs- und Expertenkurse (Oberseminare) in Mönchengladbach, Oberhausen und demnächst auch in Düsseldorf angeboten.
Da die JSZD eine Kooperation mit dem LFI-Düsseldorf für die Einrichtung von Lehranstalten und über künftige Akkreditierung mit Universitätsanbindungen für Sozialwissenschaften als auch den Chinesischen Classics, Ethikkommissionen für Sport, Wirtschaft und den Chinesischen Classics mit Sitz in Düsseldorf sowie `Holistischen (ganzheitlichen) Kliniken´ im Raum Düsseldorf geschlossen hat, und ihr im Rahmen der Tätigkeitserweiterung künftig verschiedenartig nutzbare Lehr- und Trainingsräume zur Verfügung stehen, weist der Präsident jetzt bereits auf diese Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten hin.
Die Hauptrepräsentanten der WMAA, Toni Finken Schaffrath, Frank Jost sowie die Mitglieder der Gilde sind als Dozenten bereits informiert und können sich lehrend einbringen. Über diesen Personenkreis hinaus möchte ich allerdings weitere potentielle Lehrer ansprechen, die Willens und in der Lage sind, das eurasische Kulturgut weiterzutragen. Mangelndes Wissen und fehlende Erfahrung können innerhalb einer Ausbildung ergänzt oder erworben werden.
Welche Kenndaten lassen diese zukunftsträchtige Entwicklung zu:
1. Zunächst die situativen Möglichkeiten der Kooperation zwischen der
Jian Shen Zhi Dao, IAFH mit dem LFI Düsseldorf:
- Gemeinnütziger Kulturförderverein und -Verband JSZD Akademie Europa e.V. für eurasisches Kulturgut und med.-wiss. Projekte unter der Leitung von Armin Pesch
- Lehr und Forschungsinstitut für Gruppendynamik und Arbeitsorganisation unter der Leitung von Herrn Rudolf Selinger
- Bildung der Ethikkommissionen der Kooperation zwischen der JSZD und dem LFI Düsseldorf mit Kooperation von Prof. Dr. Graf, Mediziner und Physiker, Vorsitzender der Ethikkommission für Sport in Freiburg
- Künftige Akkreditierung der Fachbereiche: Sozialwissenschaften und Chinesische Classics vielleicht über die ungarische Semmelweisuniversität
- Künftige Holistische Klinik/ en der Kooperation mit Beteiligung von vielen Experten und dem Wohlwollen der Stadt Düsseldorf unter Vermittlung eines engagierten Ratsherrn der Landeshauptstadt
2. dann aber auch durch die Einzelpersonen:
- Rudolf Selinger, Leiter und Dozent des LFI, Leiter der Balintgruppen und der Tanztherapie
- Gerhard Raddatz, Franziskanermönch und Diakon, Dozent und Pressesprecher des LFI
- Anita Zimmermann, Dozentin und Dipl.-Sozpäd. des LFI
- LFI Team, Gruppendynamik und Arbeitsorganisation
- Toni Finken Schaffrath, 10. Toan, Präsident der Kampfkunstakademie Damo, Präsident der WMAA Europa, Hauptritter der Goldenen Horde, Dozent und Fachberater der JSZD
- Sergej Kress, 2. Dan, Fachberater der JSZD
- Alexander Terveere, künftiger Steuerberater
- Paschalis Patsouras, Historische Forschungen
- Felix Sturde, Administrator
- Detlef Porath, Pressesprecher
- Armin Pesch, Supervisor für die Chinesischen Classics in Europa, 10. Pan Wu Dang Disziplinen und Fachpräsident für Tai Chi in Europa, 8. Toan Shaolin- und Kaltwaffendisziplinen, Präsident der JSZD, Vorstand der WMAA Europa, Vorstand des Prüfungsausschusses der WMAA Europa, Ritter der Goldenen Horde, Dozent des LFI Düsseldorfs
- Team der JSZD, Chinesische Classics
3. weiter durch die fachliche Kompetenz der einzelnen Personen:
- Rudolf Selinger: Psychologie und Menschenführung, Pädagogik, Soziologie und Therapie
- Gerhard Raddatz: Theologie, Menschenführung, Marketing und Design, Pressetätigkeit
- Anita Zimmermann: Sozialpödagogik, Menschenführung und Therapie
- Prof. Dr. E. Freye, Medizin und Schmerztherapie
- Prof. Dr. A. Pakdaman, Medizin und Wassertherapie
- Dr. Wang, TCM
- Dr. Soon Wu, TCP
- Dr. Ciao, Export/ Import Asien-Europa
- Toni Finken Schaffrath: Chinesische Classics mit Spezialausbildungen, Menschenführung, Design und Werbung
- Alexander Terveere: Aktiengeschäfte, Steuerberatung
- Paschalis Patsouras: Chemie, Börsengeschäfte, Historie
- Felix Sturde: PC-Fachmann
- Armin Pesch:
Chinesische Classics:
Taologie:
- Chinesische Philosophie über den Prof. Dr. phil tao im Rahmen der Classics
- Taoistische Esoterik über den Tsa Tse Monk Sifu Tjan, 1. Grad Shaolinweihe
TCM: über den Doctor of medicine TCM im Rahmen der Classics
Kampfsport und Kampfkünste: über den Prof. Dr. Diplom Kampfkunstlehrer international im Rahmen der Classics, 10. Pan Wu Dang Disziplinen,
8 Toan Shaolindisziplinen und Kaltwaffen
Physikal Education: über den Prof. Dr. rer-nat. tao im Rahmen der Classics
Survivallehre: über die Pfadfinderführerprüfung, Sportschützenschein, Jagdschein, OStFw/ Adjudant Marechaussee, Kommandoausbildung der britischen Rangers SF,
Psychologie mit Studie über die Habituation bei auditiven Distraktoren (Störgeräuschen) an der Uni Düsseldorf und Menschenführung nach
Prof. Dr. Bochensky und Matthäus Dohr,
Chinesische Classics durch Selbstforschung mit neuen Erkenntnissen bezüglich des komplexen Denkens und vernetzter Ökostrukturen mit Hilfe der
Acht-Elemententheorie und der Konfigurationsfrequenzanalyse (KFA nach
Prof. Dr. J. Krauth) | |
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